Auf der Suche nach Buddha


Buddha

Wie kann man mit Buddha das Leben meistern, wo hat der Buddhismus seine Wurzeln und ab wann ist man eigentlich ein Buddhist? Mit diesen und ähnlichen Fragen reisen Millionen Menschen Jahr für Jahr nach Indien, Nepal und Tibet. Ihre Mission: finde Buddha und befreie dich selbst! Aber ist es wirklich so einfach?

Inhalt

Plötzlich ist der Tod ganz nah. Bruno Knutsen hat sich verzockt und alles verloren. Er sucht Zuflucht bei Gott, doch der lässt ihn abblitzen.

In seiner Verzweiflung wendet er sich Buddha zu. Aber der Erleuchtete besitzt keine gültige Adresse, hat sein Elternhaus den Hindus überlassen und ist ein Meister im Versteckspiel.

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Hintergrund

Als Jugendlicher tauchte ich erstmals in die Welt des Buddhismus ein. 2001/2002 leistete ich mehrere Monate Freiwilligenarbeit in Nepal. Während dieser Zeit fand ich meinen ganz persönlichen Zugang zu Buddha und letztendlich auch den Weg zu mir selbst.

Das Manuskript zu Auf der Suche nach Buddha entstand im Vorfeld der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking. Damals war Tibet zeitweise komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Die Unruhen in Lhasa und der Olympische Fackellauf schafften es in Deutschland auf die Titelseiten der Tageszeitungen und Illustrierten. Kurzzeitig waren Tibet, die Situation der dort lebenden Menschen und der Buddhismus in aller Munde.

Heute steht Tibet Reisenden wieder offen und ist ein beliebtes Ziel westlicher Touristen. Dennoch haben sich die Lebensumstände vieler Tibeter nicht verbessert und die freie Religionsausübung wird nach wie vor massiv eingeschränkt.